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Neuwagen mit der SWK-Bank finanziert

Freitag, 13. Februar 2009

Mit Krediten und Darlehen habe ich so gut wie keine Erfahrungen. Bisher habe ich mir nur ein einziges Mal Geld von meiner Hausbank geliehen um unser Haus auszubauen.
Unser Auto ist jetzt schon fast 15 Jahre alt und ein Verkauf würde kaum einen Cent einbringen. Die Abwrackprämie des Staates kam mir da wie gerufen.
Die 2.500 Euro für die Verschrottung meines Altfahrzeuges würde ich gern in Anspruch nehmen.
Damit dies möglich wird, kommt allerdings nur der Kauf eines Neuwagens in Betracht.
Um die komplette Kaufsumme in Bar beim Händler zu bezahlen, fehlen mir momentan die finanziellen Mittel.
Meine Frau und ich haben hin und her überlegt und sind dann zum Entschluss gekommen, dass wir die fehlende Restsumme für den Autokauf finanzieren.
Auf zahlreichen Internetseiten hatte ich Angebote für einen Ratenkredit der SWK-Bank gefunden.
Meine Frau war allerdings etwas skeptisch über Kredite aus dem Internet. Um ihr die Skepsis zu nehmen, haben wir gemeinsam im Internet nach Testberichten und Erfahrungsberichten gesucht.
Ich war selber sehr erstaunt, dass es so viele positive testurteile von Finanzzeitschriften zum Onlinekredit der SWK-Bank gibt. Aber auch eine große Anzahl von Internetbesuchern haben sich in Foren und Blogs positiv über die SWK-Bank geäußert.
Wir haben anschließend beschlossen bei der SWK-Bank einen Onlinekredit zu beantragen um unser Auto zu finanzieren.
Auf der Internetseite kann man den Kredit unkompliziert berechnen, dazu sind lediglich die Eingabe der gewünschten Kreditsumme und der Laufzeit erforderlich.
Nach dem alle Unterlagen ausgefüllt und an die SWK-Bank gesendet waren, bekamen wir nach einigen Tagen eine Nachricht, dass der Kredit bewilligt wurde und die Auszahlung auf unser Girokonto erfolgt.
So schnell und unkompliziert haben wir noch keinen Kredit erhalten. Wir müssen der SWK-Bank ein großes Lob aussprechen.

Kreditkarte statt Kredit

Dienstag, 17. Juni 2008

Hallo, liebe Leute! Also ich muss euch jetzt mal was erzählen. Ich bin seit Jahren Kundin bei einer relativ großen und weit verbreiteten Bank. Bisher habe ich mir auch nichts zu Schulden kommen lassen, soll heißen, ich zahle pünktlich all meine Gebühren, überziehe mein Konto nie und lass mich sogar jedes Mal anquatschen, wenn ich in eine Filiale gehe. (Mal ehrlich: en nervt das nicht?) Im Grunde genommmen bin ich eine Musterkundin! So, nun zum eigentlichen Punkt. Ich musste vor Kurzem eine für mich etwas größere Ausgabe tätigen, da ich umgezogen bin und ich mir einen neuen Kühlschrank kaufen musste. Der alte war leider schon einige Jahrzehnte alt und machte es einfach nicht mehr. Leider gehöre ich aber nicht zu den Großverdienern und so konnte mit auch mein monatliches Einkommen nicht weiterhelfen. Da ich aber auch keine Familie und Freunde anbetteln wollte, blieb mir nur ein Ausweg: Ein Kredit bei meiner Bank. Ich machte mich also sofort auf dem Weg (Termin habe ich mir natürlich vorbildlich schon geholt gehabt) und hatte alle notwendigen Unterlagen bereits dabei, musste ja schließlich schnell gehen. So, und jetzt der Hammer: Meine überaus nette, freundliche und Gebühren aus der Nase ziehende Bank wollte mir keinen Dispo geben! Aaaaaaaaaaaaahhhhhh!!!!!!!!!! Da half auch kein Betteln, Flehen und Jammern. Man sagte mir, ich habe keine Sicherheiten sondern nur das Konto. Wolle ich ein Dispo, müsse ich dafür auch was tun und nebenbei was ansparen, um mein Konto wieder ausgleichen zu können! Häää? Ich gehe dorthin weil ich Geld brauche und soll welches zurücklegen? Hmmmm, alles klar!?!? Naja! Geld nicht da, Kühlschrank dringend nötig…Was nun? Ich mich ans Internet geklemmt und herumrecherchiert. Und siehe da, die rettende Lösung: Eine Kreditkarte! Und zu meinen Vorteil wollen die außer meinem Gehalt nichts weiter an Sicherheiten! Das ist es! Ein kleines Sahnehäubchen gibts noch oben drauf, denn die Karte ist ohne Grundgebühr! Nun kam nur noch die Qual der Wahl: Welche Karte soll es sein? DKB Visa, Karstadt Mastercard? Letztenendes entschied ich mich für die SunnyCard von der Santander Consumer Bank, denn da kann ich den beanspruchten betrag in Raten zurückzahlen und muss für die ersten 6 Monate nicht mal Zinsen zahlen. Also jetzt mal ehrlich: Besser gehts nicht. Ich habe meinen wunderschönen Kühlschrank bereits in meiner wundervollen Küche stehen und bin vollstens zufrieden. Übrigens habe ich mir auch nich eine neue Kaffemaschine gegönnt! ;-) So, Leute! Jetzt habe ich mir meinen Ärger über diese Bank erstmal von der Seele geschrieben und kann euch nur eine Kreditkarte empfehlen. Mit der geht das Gleiche wie mit einem Dispo oder so!!!

Ratenkredit und Kündigung

Dienstag, 17. Juni 2008

Unter dem Begriff Ratenkredit versteht man ein Darlehen, welches mit festgelegten monatlichen Raten an das Geldinstitut zurück gezahlt wird. Als private Person kann man einen solchen Ratenkredit seit den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts erhalten. Diese Art von Finanzgeschäften wurden zu Beginn von den sogenannten Teilzahlungsbanken abgewickelt, später übernahmen die Geschäftsbanken diesen Bereich. Einen Ratenkredit erhält man als Kreditnehmer in den meisten Fällen als einen sogenannten Blankokredit. Für den Kreditnehmer bedeutet dies, er erhält einen Ratenkredit ohne das Sicherheiten gestellt werden müssen. Im Kreditvertrag wird mit dem Geldinstitut lediglich eine Lohn- oder Gehaltsabtretung vereinbart. Sollte der Bank die Bonität der beantragenden Person nicht ausreichend erscheinen, kann die Bank zusätzlich eine Bürgschaft fordern oder der Abschluss einer sogenannten Restschuldenversicherung wird erforderlich. Beantragen Privatpersonen einen Ratenkredit, gilt dieser als sogenanntes Verbraucherdarlehen. Für den Kreditnehmer bedeutet dies,  dass er als Kunde ein Wiederrufsrecht hat, welches er auch nutzen kann. Ein einmal beantragter Ratenkredit kann vom Kreditnehmer auch noch sechs Monate nach erfolgter Auszahlung gekündigt werden, mit einer Frist von drei Monaten. Der noch ausstehende Restbetrag muss in diesem Fall komplett an die Bank abgezahlt werden. Eine etwaige Vorfälligkeitsentschädigung fällt dabei nicht an. Die Kündigung des Ratenkredites kann aber auch durch das entsprechende Geldinstitut erfolgen. Eine Kündigung von Seiten des Geldinstitutes kann allerdings nur dann erfolgen, wenn die Vertragsbedingungen nicht eingehalten werden. Dieser Fall tritt ein, wenn der Kreditnehmer mit mindestens zwei aufeinander folgenden Raten teilweise oder ganz in Verzug geraten ist. Weiterhin müssen Ratenrückstände von mindestens 10 Prozent des Nennwertes des Ratenkreditbetrages bei einer Ratenkreditlaufzeit von weniger als drei Jahre, bzw. von mindestens 5 Prozent des Nennwertes des Ratenkreditbetrages bei einer Ratenkreditlaufzeit von mehr als drei Jahren bestehen. Bevor eine Kündigung des Ratenkredites, durch die Bank, erfolgen kann muss der  Kreditnehmer zweimal angemahnt worden sein und dabei muss auch die Kündigung des Kredites angekündigt worden sein.

Privatinsolvenz – grundlegende Dinge

Dienstag, 17. Juni 2008

Seit einigen Jahren steigt die Anzahl  der verschuldeten Haushalte stetig an. Verantwortlich für dieses Phänomen sind vor allem Kleinigkeiten wie der Ratenkauf beim Versandhandel. Man verliert schnell den Überblick und dies führt dann in die Schuldenfalle. Aus den vielen kleinen Rechnungsbeträgen ergibt sich mit der Zeit eine hohe Fälligkeitssumme, welche dann möglicherweise nicht mehr begleichen werden kann. Ist dieser Zeitpunkt erreicht, fangen die Probleme erst richtig an. Als erstes findet man die ersten Mahnungen im Briefkasten und die Kosten steigen weiter an. Bleiben die Mahnungen unbeachtet werden die aufgetragenen Schulden in den meisten Fällen an ein Inkassounternehmen weiter geleitet, dadurch entstehen erneut Gebühren für den Schuldner. Jetzt ist der Weg zum gerichtlichen Vollstreckungsverfahren nicht mehr weit. Ist dieser Fall eingetreten, gibt es dennoch Hilfe für den Schuldner. Sind Ihnen die Schulden über den Kopf gewachsen, heißt das Zauberwort Privatinsolvenz. Die private Insolvenz ist für Personen geeignet, die nicht mehr in der Lage sind die Schulden innerhalb einer überschaubaren Zeit abzuzahlen. Damit eine Insolvenz beantragt werden kann, müssen Sie den Kontakt zu einem Schuldnerberater suchen. Ein Schuldnerberater schaut sich ihre finanzielle Situation genau an und listet mit ihrer Hilfe die angefallenen Zahlungsverpflichtungen auf. Zunächst strebt er eine außergerichtliche Einigung den Gläubigern an. Sollte dieser Versuch fehl schlagen, wird ein Antrag auf private Insolvenz bei Gericht eingereicht. Wird dem Antrag stattgegeben, beginnt die sechsjährige Wohlverhaltensphase. Während dieser Zeit sind Sie verpflichtet, Einkommen, das über dem pfändungsfreien Betrag liegt, an einen Treuhänder abzuführen. Dieser verteilt das Geld zu gleichen Teilen an die Gläubiger. Ist man zum Zeitpunkt des Insolvenzantrags arbeitslos, dürfen Arbeitsangebote nicht ohne ausreichende Begründung abgelehnt werden. Weiterhin ist es dem Schuldner nicht erlaubt weitere Schulden zu machen. Verläuft die sechs jährige Phase entsprechend den Bedingungen des Gerichts, können Sie anschließend die sogenannte Restschuldbefreiung beantragen. Sämtliche, noch vorhandene Schulden werden Ihnen erlassen und Sie können ein neues, schuldenfreies Leben beginnen.

Erpressung beim Fall Maxfield-Inslovenz

Dienstag, 17. Juni 2008

Zwei ehemals bei Maxfield angestellte Mitarbeiter sollen Akten aus dem insolventen Unternehmen gestohlen haben und diese für ungefähr 20.000 Euro an eine Boulevardzeitung verkauft haben, ss wurde Strafanzeige erstattet. Weiterhin soll eine unbekannte Person versucht haben, Franjo Pooth um 500.000 Euro zu erpressen. Franjo Pooth, der Mann von Werbe-Ikone Verona Pooth, habe auch in diesem Fall Strafanzeige erstattet. Wie jetzt bekannt wurde, ist auch die Düsseldorfer Sparkasse, im Verlauf der Pooth-Affäre, das Opfer eines Erpressungsversuchs geworden. Ein 57 jähriger Mann, welcher sich als angeblicher Vertreter einer US-Investorengruppe ausgab, erschlich sich so vertrauliche Firmenunterlagen von Pooth. Mit diesen Unterlagen wurde dann die Sparkasse in Düsseldorf, Hauptkreditgeber des insolventen Maxfield-Unternehmens, aufgefordert Schweigegeld zu zahlen. Sollte kein Schweigegeld gezahlt werden, so die Drohung, werde er öffentlich machen, dass die Sparkasse Maxfield noch Kredite bewilligt habe, als das Unternehmen bereits pleite gewesen sei. nEin Behördensprecher ließ verlauten, dass die Sparkasse umgehend die Staatsanwaltschaft eingeschaltet habe. n nSeit geraumer Zeit wird gegen Franjo Pooth wegen Bestechung und Insolvenzverschleppung ermittelt. Das von Pooth geführte Unternehmen Maxfield hatte bereits im Januar Insolvenz angemeldet. Nach den aktuellen Angaben des Insolvenzverwalters belaufen sich die Schulden des Unternehmens auf ungefähr 19 Millionen Euro. Die Ansprüche der Gläubiger können vermutlich nur mit einem Bruchteil der Summe bedient werden. n nDie Kredite für sein Unternehmen soll sich Franjo Pooth mit teuren Geschenken an die Sparkassen-Vorstände erschlichen haben. nIn diesem Zuge wurde bereits der Chef der Düsseldorfer Sparkasse und ein weiterer Vorstand fristlos entlassen. Pooth hat beim Düsseldorfer Finanzamt Selbstanzeige erstattet. Dieses Vorgehen dient dazu, um einer Verurteilung wegen Steuerhinterziehung zu entgehen. nWenige Monate vor dem Insolvenzantrag soll Franjo Pooth ein auf drei Millionen Euro taxiertes Privatgrundstück an seine Frau Verona übertragen haben.